Seit 2001 betreuen wir das ganze SAP-System einer Maschinenfabrik. Angefangen mit Rel. 4.6B bis zum Upgrade auf ERP. 
Folgende Module sind im Einsatz: FI, CO,  BW, SD, PP; MM, LVS, QM, PM, BDE/HR  (über RFC)

Eigene Entwicklungen: (Kundennamensraum Z,Y)

  • BDE (Betriebsdaten-Erfassung)
  • Rekursive Stücklistenverarbeitung:
    • Erstellung von Ersatzteilkatalog durch rekursive Reduzierung der Stückliste
    • XML-Format: BMEcat
    • Zeiger-URL auf die entsprechenden Zeichnungen
  • Daten aus Dun & Bradstreet (D&B) Datenbank in SAP-FI importieren
    Auswertung und Ermittlung der Beteiligungsstruktur
  • Anbindung ein Lotus-Domino basiertes Online-Store an SAP via ITS (Internet Transaction Server)
  • Zeichnungsbereitstellungs-System: 
    Beim Versenden einer Bestellung werden zum bestellten Teil gehörene Stücklisten geladen und alle zeichnungsrelevante Komponente aus der Stückliste ermittelt. Die Zeichnungen werden aus SAP-IXOS Archivsystem, mit Beschreibungen geladen und per FTP von SAP nach einem Webserver übertragen.Gleichzeitig wird eine E-mail an Lieferant mit einem Link zu einer PHP Datei gesendet. Der Dateiname wird durch Zufallsgenarator erstellt, damit jeder Lieferant nur die für ihn bestimmte PHP-Datei aufrufen kann, mit dem er dann die Zeichnungen erreichen kann. Zum SAP System wollte der Kunde wegen Sicherheitesgründen kein Zugriff gewähren. Jede PHP-Datei hat eine Gültigkeit nach dem die Datei gelöscht wird und nicht mehr aufgerufen werden kann. Zeichnungen, Dokumente die nicht übertragen werden konnten (FTP connect mißlungen usw.), werden im SAP-System gespeichert und von einem periodischem Job regelmäßig übertragen. Durch Protokollierung (SAP Standard SLG1 Transaktion) können die Ausfallzeiten kontrolliert werden. 
  • Maschinendatenbank:  
    Oracle-basiertes Fremdsystem mit standard SAP Transaktionen. Enthält folgende Daten:
    • Installationsstückliste (weicht vom Standard ab)
    • History: mehrjährige Verfolgung der Änderungen durch den Kundendienst 

 

 

 

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